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Max Frank I (1870 - 1933)


Über ihn wissen wir vergleichsweise viel dank der biographischen Recherche des Kollegen Dr. Werner Himmelmann (vgl. seinen Beitrag in: Das Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte und Notare während der Zeit des Nationalsozialismus – am Beispiel Dortmund, S. 50) und vor allem aufgrund der Nachforschungen von Martin Schumacher.

Jahrgang 1870, geboren in Hameln, war er seit 1898 in Dortmund als Anwalt zugelassen und seit 1926 auch Notar. Im April 1921 wurde er für die SPD Mitglied im Reichstag, gab sein Mandat jedoch bereits einen Monat später wieder zurück.

Vom 28. März bis zum 2. April  1933  und erneut vom 12. bis zum 14. April 19933 kam Frank in  „Schutzhaft“, danach hielt er sich in einem Sanatorium auf. In einem Brief vom 28. April schrieb er, er sei „seelisch fast vollkommen zusammengebrochen“. Am 10. Mai 1933 nahm er sich das Leben

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