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Erich Frey (1882-1964)


Zugelassen seit 1911, 1933 Flucht nach Paris, 1939 nach Chile, wo er in Santiago verstarb (vgl. Krach, Jüdische Rechtsanwälte in Preußen, S. 432 mwN).

Frey war nicht nur Fachschriftsteller, sondern schrieb auch diverse Theaterstücke.

Unbedingt lesenswert ist seine Autobiographie „Ich beantrage Freispruch“ (1959).

Auch von ihm sind mehrere Pressefotos im Archiv des Ullstein-Verlages erhalten (www.ullsteinbild.de).

© Forum Anwaltsgeschichte e. V.